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Brandschutz zwischen Politik und Technik Nebst den realen Einflussgrössen in Form von unterschiedlichen Gefährdungspotentialen stellt das Sicherheitsniveau im Wesentlichen eine wohlstandsabhängige, gesellschaftspolitisch fundierte Entscheidung dar. Dies trifft in hohem Mass auch für das Gebiet des vorbeugenden Brandschutzes zu, da davon breite Bevölkerungskreise als Bauherren oder als Mieter, aber auch als Unternehmer oder Angestellte betroffen sein können. Signifikant für den vorbeugenden Brandschutz ist, dass dieser häufig mit beachtlichen finanziellen Aufwendungen verbunden ist. Demgegenüber steht eine vordergründig nicht unbedingt erkennbare Anhebung des Sicherheitsstandards.
Entsprechend drehen sich die Diskussionen im Vollzug eher
um Begriffe wie Verhältnismässigkeit und Besitzstandsgarantie als um materielle
Fragen des vorbeugenden Brandschutzes. Mit dem Aufsatz soll die Richtung der
künftigen Anforderungen an das Sicherheitsniveau im vorbeugenden Brandschutz
erkannt und das gesellschafts- und wirtschaftspolitisch vertretbare Mass der
Vorschriften abgeschätzt werden. Der Aufsatz kann im PDF-Format Online
angesehen oder aber gezippt heruntergeladen werden.
Die Ausführungen beschäftigen sich mit dem Denken und der Kommunikation in der Arbeitswelt und orientieren sich an der Ingenieurdisziplin Brandschutz. Der 1998 begonnene Aufsatz harrt noch der Vollendung; die allgemeinen Ueberlegungen zum Denken sowie zur Struktur des konzeptionellen Denkens, wie ich mir das vorstelle, geben jedoch bereits einen guten Ueberblick. Die ersten 20 Seiten können im PDF-Format Online angesehen oder aber gezippt heruntergeladen werden. Download / Ansehen?
Die Einführungen zu den beiden Programmen können im PDF-Format Online angesehen oder aber gezippt heruntergeladen werden. Download / Ansehen?
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