Der zirka 70-seitige Aufsatz aus dem Jahr 1996 analysiert die wechselseitigen Beziehungen zwischen Politik, Technik und Brandschutz und stellt die Sicherheit als Spiegelfunktion der Gesellschaft dar. Dieses Spannungsverhältnis zwischen Bürger, Wirtschaft, Behörde und Politik stellt ein lebendiges Gebilde dar, von welchem die sicherheitspolizeilichen Überlegungen mitgetragen werden müssen. Gleichzeitig ist dieses Spannungsverhältnis, welches einem Grundelement der Demokratie entspricht, niemals kernstabil; Veränderungen von Teilfaktoren können mitunter eine Verschiebung des Ganzen bewirken.

Die Ausführungen beschäftigen sich mit dem Denken und der Kommunikation in der Arbeitswelt und orientieren sich an der Ingenieurdisziplin Brandschutz. Der 1998 begonnene Aufsatz harrt noch der Vollendung; die allgemeinen Ueberlegungen zum Denken sowie zur Struktur des konzeptionellen Denkens, wie ich mir das vorstelle, geben jedoch bereits einen guten Ueberblick. Die ersten 20 Seiten können im PDF-Format Online angesehen oder aber gezippt heruntergeladen werden.

Die Einführungen zu den beiden Programmen können im PDF-Format Online angesehen oder aber gezippt heruntergeladen werden.